Neuheitendienst:

Sie können bei uns Neuheiten – Abonnements aus fast der ganzen Welt und von fast jedem Motiv – postfrisch – gestempelt oder auf Brief aufgeben.

Fragen Sie unverbindlich an!
Persönlich – telefonisch – per Fax oder per Email – wir sind für Sie da!

Selbstverständlich führen wir auch Briefmarkenkataloge (ANK – Michel – Zumstein – Scott- ect.)

Bedarfsartikel (Pinzetten, Lupen, Zähnungsschlüssel, Hawid, Klebefälze, ), Steckalben (verschiedene Größen und Farben), Nachträge (Safe-Lindner-Leuchtturm-Schaubek) , philatelistische Geschenke (Gutscheine, Bilder) und, und, und …

 

Fehllistenbearbeitung:

Schicken Sie uns Ihre Fehlliste. Diese werden wir gewissenhaft bearbeiten!

Um Ihnen den Aufbau Ihrer Briefmarkensammlung zu erleichtern, erlauben wir Ihnen folgenden Vorschlag zumachen: Sie senden uns Ihre Fehlliste und teilen uns Ihr monatliches Einkaufsbudget mit (z.B. Euro 50,–) – wir liefern Ihnen dann laufend preisgünstige Briefmarken nach Ihrer Aufstellung. Der Versand erfolgt in einem RECO-Brief mit schöner Gebrauchsfrankatur und beiliegendem Zahlschein.

 

Info`s zu unseren ausgesuchten – seriösen Lieferanten fürZubehör – Briefmarkenkataloge:

Willkommen bei SAFE Österreich Sammel-Systeme!

die Firma SAFE, Schwäbische Albumfabrik, wurde 1953 von Friedrich Schneider gegründet und befindet sich auch heute noch im Familienbesitz.

Gefertigt wurden zunächst Alben und Sammelsysteme für die klassischen Sammelgebiete Briefmarken, Postkarten und Münzen.

Auch heute noch ist die Fertigung an den deutschen Standorten Bempflingen / Reutlingen ein wesentlicher Eckpfeiler der Firmenphilosophie. Ständige Weiterentwicklungen und Kontrollen garantieren dem Kunden die gesuchten, maßgeschneiderten Lösungen in gleichbleibender Qualität für Ihr Sammel-Hobby.

Das Angebot wurde in jüngerer Zeit zunehmend ausgeweitet: So bietet SAFE heute Aufbewahrungssysteme für „fast alles was gesammelt wird“: Ob für Mineralien, Miniaturen jeglicher Art bis hin zu Pins, Sport- /Autogrammkarten, Banknoten usw.- SAFE hat das passende Sammelsystem.

Darüber hinaus finden Sie bei SAFE auch ausgefallende Produkte rund ums Sammeln, Präsentieren und Bewahren: Vitrinen, Sammelboxen, Kleinmöbel usw. bringen Ordnung in die schönen Dinge, die bewahrt und präsentiert werden sollen und schaffen dabei den einen oder anderen interessanten Blickfang für zu Hause und werten den Wohnraum auf.

Abgerundet wird das Programm durch Ordnungssysteme für Dokumente, Akten, CDs, DVDs, Zeitschriften usw. Maßgeschneiderte, qualitativ hochwertige Präsentations- und Aufbewahrungslösungen, sorgfältig gefertigt unter Verwendung erstklassiger Materialien, für zu Hause oder für den gewerblichen Bereich, – dafür steht SAFE.

Zudem bietet SAFE ein selbst entwickeltes, weltweit einmaliges Prüfgeräte-Programm; damit wird das Sammeln noch interessanter und zeitgemäßer.

 

LINDNER Sammel-Systeme – hochwertig, stilvoll und funktional.

Die Welt des Sammelns ist hoch interessant und voller spannender Geschichten. Was fasziniert uns Sammler besonders an unseren Lieblingsstücken? Ist es ihre Seltenheit, ihre Geschichte oder einfach nur ihre Schönheit? Eines haben alle begehrten Stücke gemeinsam. Sie begeistern unser Sammlerherz. Aus dieser Sammelleidenschaft heraus entstehen die bewährten LINDNER-Originale. In LINDNER-Originalen vereinen sich Qualität und Funktion mit dem typischen Lindner Design. Die Auswahl hochwertiger Materialien und das besondere Augenmerk auf das Detail unterstreichen diesen Anspruch und interpretieren ihn immer wieder neu.

Lindner steht seit jeher für Sammelzubehör mit Prädikat an dem man sich über Generationen erfreut und das Sie bei der Ausübung Ihres Hobbys unterstützt. Denn das Sammeln ist eine weltweit gelebte Passion, die Generationen und Völker einander ein Stückchen näher bringt.

Die Geschichte des LEUCHTTURM Albenverlages beginnt im Jahre 1917, als der Steindrucker und Lithograph Paul Koch in Aschersleben im heutigen Sachsen-Anhalt den KABE-Verlag gründete. KABE war die Abkürzung für Koch & Bein, wobei Bein der Name seines Geschäftspartners war. Die Firma stellte die heute noch herausgegebenen KABE Briefmarkenalben her und gab später auch Münzalben unter der Marke „Komet“ heraus. Paul Koch musste sein erstes Unternehmen in den 30er Jahren verkaufen. Nach dem Krieg gelang es Koch, in Hamburg 1948 eine neue Firma zu gründen: Den LEUCHTTURM Albenverlag, der sich ebenfalls mit der Herstellung von Briefmarkenalben beschäftigte.

Der KABE-Verlag hatte unter seinen neuen Eigentümern den Krieg überdauert. Diese flüchteten nach der Verstaatlichung ihres Betriebs 1953 nach Göppingen und bauten dort die Firma neu auf. Die beiden Koch-Gründungen KABE und LEUCHTTURM kooperierten später intensiv auf dem Gebiet der Produktion und Entwicklung von Briefmarken-Einsteckbüchern und –Vordruckalben sowie beim Einkauf von Material. In diesem Zuge wurde sogar eine gegenseitige Gewinnbeteiligung vereinbart. Als in den 90er Jahren die Nachfolge im Hause KABE nicht aus den eigenen Reihen gelöst werden konnte, war es naheliegend beide Unternehmen zusammenzuführen. Seit 1997 sind die beiden einst von Paul Koch gegründeten Verlage vereinigt.

LEUCHTTURM und KABE beschäftigten sich zunächst vorwiegend mit der Entwicklung von Briefmarken-Vordruckalben und legten damit die Basis für eine feste Verankerung als Partner des Sammlers in aller Welt. Noch heute gilt die LEUCHTTURM Fachredaktion als beispielhaft in der Ausarbeitung von Vordruckalben. Schon bald wurde das Produktions- und Verkaufsprogramm kontinuierlich ausgebaut. So ist LEUCHTTURM heute der weltweit größte Produzent von Einsteckalben. In den letzten Jahrzehnten kam ein umfangreiches Sortiment für Münzenzubehör hinzu. Heute ist LEUCHTTURM das weltweit führende Unternehmen im Bereich der Sammelsysteme für Briefmarken und Münzen. Darüber hinaus bietet LEUCHTTURM seit einigen Jahren ein ständig wachsendes Sortiment von Ordnungs- und Archivierungssystemen an, die im Büro- und Schreibwarenhandel vertrieben werden.

Willkommen bei Schaubek – dem Spezialisten für Sammlerzubehör

Mit Qualität, Erfahrung und Tradition sind wir seit 1871 Partner der Philatelie. Aufwendige Verarbeitung, ansprechendes Design und hochwertiges Material sind die entscheidenden Merkmale unseres Münzenzubehörs und beruhen auf einer 100-jährigen Erfahrung bei der Herstellung von Etuis und Kassetten.

Der Schaubek-Verlag Leipzig – Ihr Spezialist für Briefmarkenvordruckalben zahlreicher Sammelgebiete!

Dieser Verpflichtung möchten wir uns immer würdig erweisen. Mit Qualität, Erfahrung und Tradition sind wir seit 1871 Partner der Philatelie. Mit unseren Nachträgen aktualisieren wir jährlich über 90 Sammelgebiete der Welt und exportieren diese in über 35 Länder der Erde. Besondere Wünsche und Anfragen der Sammler, sowie Anregungen und Ergänzungen zu unserem Programm werden von unserer Redaktion gern aufgenommen und beantwortet.

Im Jahr 1996 übernahm der Schaubek-Verlag Leipzig das bekannte Münzzubehörprogramm „Keller-Kollektion“ der Firma Ernst Keller, Bretten. Die hervorragende Qualität der „Keller-Kollektion“ beruht auf einer 100-jährigen Erfahrung bei der Herstellung von Etuis und Kassetten. Die aufwendige Verarbeitung, das ansprechende Design und das hochwertige Material sind die entscheidenden Merkmale unserer „Keller-Kollektion“. Darüber hinaus produzieren wir jährlich mehrere Millionen Münzdosen aus hochwertigem Acrylglas für zahlreiche Kunden weltweit. Ein umfangreiches Zubehörsortiment rundet unser Verlagsprogramm ab.

 

ANK (Austria Netto Kataloge)

Die Briefmarken- und Münzkataloge erscheinen jedes Jahr neu komplett in Farbe. Besonders zur Pflege  arbeitet die Herausgeberin Christine Steyrer mit den wichtigsten Philatelisten Österreichs zusammen, was der Grund für hohe Qualität der ANKs ist. Zu den Sammelgebiet Österreich und UNO Wien sind die ANK führend.

 

Zumstein – Kompetenz – Im Dienste des Kunden – seit über 105 Jahren

Die Firma Zumstein wurde im Jahre 1905 von Ernst Zumstein gegründet. Unter seiner dynamischen Führung entwickelte sich das Unternehmen in wenigen Jahren zu dem bedeutendsten philatelistischen Unternehmen der Schweiz. Die Firma war nicht nur auf dem Markengebiet führend, sondern Ernst Zumstein festigte den Ruf des Hauses durch Herausgabe einer Fachzeitschrift sowie der ersten zwei Auflagen des Zumstein-Handbuches über die Briefmarken der Schweiz, das in der Folge zur Grundlage für die Schweizer Philatelie wurde.

Vier Generationen

1918 riss der Tod Ernst Zumstein aus einem äusserst aktiven und erfolgreichen Leben. Nach einer schwierigen Übergangszeit der ersten Nachkriegsjahre übernahm Arthur Hertsch die Leitung der Firma, welchem 1964 sein Sohn, Max Hertsch, nachfolgte. Mit Christoph Hertsch ist seit 1983 die 4. Generation, nach absolvierter Ausbildung, in der Firma tätig. Es erschien eine Neuausgabe des Europa-Kataloges, die grossartige Bearbeitung des Zumstein – Handbuches 1924 und der Weiterausbau der Berner Briefmarken-Zeitung. Der Ausbau des Zumstein Neuheitendienstes, des Auswahldienstes, die Organisation des umfangreichen Lagers waren weitere Stufen auf der langen Leiter des Erfolges in der Geschichte der Firma.

1928 erfolgte der Umbau des Zumstein-Europa-Kataloges in seine jetzige Form. Die Beliebtheit der Verlagswerke, das grosse und gepflegte Briefmarkenlager verhalf in der Folge der Firma, die seit 1964 in den Händen von Max Hertsch liegt und seit 2000 bei Christoph Hertsch, zu Weltruf. Kunden aus allen Erdteilen, von Seoul bis Karachi, von Kapstadt bis Hammerfest, aus Süd- und Nordamerika und Australien verkehren regelmässig und seit vielen Jahren mit unserem Hause.

 

 

Vom David zum Goliath“: Von den ersten Preislisten zum Weltkatalog

Die biblische Anspielung mag nicht jedem Leser gleich verständlich erscheinen, erklärt sich aber aus der Situation vor mehr als 100 Jahren. Hugo Michel war zu dieser Zeit zwar kein namenloser Briefmarkenhändler, aber im Vergleich zu dem damals fast schon weltweit führenden Handelshaus der Gebrüder Senf eher ein „Zwerg“, eben ein kleiner unbedeutender „David“. Michel hatte am 4. April 1892 im beschaulichen Apolda sein Briefmarkengeschäft gegründet, war aber mit seinem Sortiment-, Groß- und Kommissionshandel durchaus erfolgreich. So erfolgreich, dass er es Ende 1906 seinen Brüdern Max und Heinrich Michel überließ, um sich selbst neuen Aufgaben, dem Detailhandel für Sammler und ab 1909 der erstmaligen Erstellung eines „Europa-Kataloges“ zu widmen. Über die Jahre hatte er genügend Vermögen angehäuft, das es ihm auch ermöglichte, 1909 ein ansehnliches Haus in der damaligen Elisabeth-Straße 1 in Weimar zu kaufen, wo er seitdem privat wohnte. Das Markengeschäft und sein Verlag firmierten noch für einige Jahre in Apolda.

sowie  fast ALLE Briefmarkenkataloge und Literatur auf Anfrage!

natürlich Original und neueste Auflage!!

 

meine „Briefmarkenfreunde“:

 

 

Österreichischer Philatelistenklub Vindobona

(gegründet 1880)

Wir sind ein Briefmarkenklub, der sich an den ernsthaften Philatelisten wendet. Vielleicht haben Sie eine Sammlung geerbt und wollen weitersammeln? Oder der Bazillus Philatelie hat Sie im Internet befallen, und Sie wollen nun wissen, ob Sie auf dem richtigen Wege sind?

Dann heißen wie Sie HERZLICH WILLKOMMEN bei der „Vindobona„, dem ältesten und bedeutendsten Briefmarkenklub Österreichs. Das Zusammensein findet wöchentlich montags im Café Zartl in Wien 3 zu den sogenannten Kleinen Vorlagen statt!

Dort treffen Sie Jung und Alt, Begüterte und weniger Begüterte, die eines allerdings verbindet, die Liebe zur traditionellen Philatelie  (Briefmarken) und zur Postgeschichte (Briefe und Belege). Allerdings wird bei uns nicht „geschachert“, sondern eine gute Stunde eine Sammlung oder ein Sammlungsteil eines Mitgliedes begutachtet. Erst dann erfolgt das „gesellige Beisammensein“, wobei nun alle Themen, die interessieren, angesprochen werden dürfen.

Unser ZIEL ist es, gute Sammlungen aufzubauen und diese auch auszustellen. Unter unseren Mitgliedern befinden sich auch Forscher, Berufsphilaetisten und Prüfer, für hohes Niveau ist also gesorgt!

Mindestens einmal im Quartal erhalten Sie unsere Mitgliederzeitung, die VINDOBONA Nachrichten und werden hier im World Wide Web auf dem Laufenden gehalten. Daneben finden im Cafe Griensteidl finden mehrmals jährlich interessante Vorträge bzw. die Großen Vorlagen statt. Unsere Mitglieder sind auch als Fachautoren tätig und veröffentlichen regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in Publikationen und Büchern.

 

Sie finden im 200m² großen eigenen, gemütlichen Vereinsheim auf 50 Tischen ein nahezu unerschöpfliches Marken angebot aller Länder der Erde und aller Motive. Neuheitenbeschaffung Österreich, UNO, Schweiz oder Deutschland. Vereins-Nachrichtenblatt gratis im Quartal, VöPh-Post.at-Zeitschrift „Die Briefmarke“ monatlich gratis. Hervorragende Beleuchtung in allen Räumen. Eigene Vereinsbibliothek mit komplettem Satz Michel Europa- und Übersee-Katalogen jüngsten Datums, alle aktuellen Spezialkataloge. Fachliteratur bibliophil zB: Müller, Schneiderbauer, usw und modern zB: Ferchenbauer, Stohl, Perfin, Klein-Rieger usw. UV-Prüflampe, Signoscope Wasserzeichensucher. Fachliche Beratung im kollegialen Gespräch unter erfahrenen Philatelisten, wenn Sie es wünschen bei einem kühlen Bier oder einer Tasse köstlichem Kaffee vom eigenen Buffet, kleine Speisen (Würstel, Toast) können verabreicht werden. Beitritt jederzeit möglich, Gäste sind willkommen, derzeit 450 aktive Mitglieder, weitere korrespondierende Mitglieder in Canada, England, den Niederlanden, Deutschland und USA.

 

Briefmarkenverein Ebreichsdorf

 

Briefmarken, Briefe, Ansichtskarten, Telefonwertkarten, Postgeschichtliche Belege

jeder 1. Montag im Monat ab 17:00 Uhr